Beten und spenden

Der heutige Blogbeitrag sollte von der Leichtigkeit des Seins im Sommer und von der Farbe Grün handeln. Ich wollte aus meinem schönen, leicht verregneten Urlaub in Südtirol etwas schreiben vom deutschen Waldzustandsbericht und wie dringend nicht nur der Wald, sondern das ganze Land Regen braucht. Die Wetterereignisse und der Starkregen…

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So oder so – Betrachtungen zu einem vielfarbigen Phänomen

Ein Regenbogen scheint etwas Besonderes zu sein. Bisher habe ich noch niemanden getroffen, der einen Regenbogen sieht und sich desinteressiert abwendet. Regenbögen sind ein echter Hingucker – manchmal treten sie sogar zu zweit auf oder wie hier mit Nebenbögen oder anderen Spezialeffekten. Die meisten Menschen sehen in ihm etwas Schönes:…

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Rot

Zur Farbe Rot fällt mir Pfingsten ein. Ich war nicht in der Kirche, weil ich als leider bisher Ungeimpfte immer noch alle geschlossenen Räume meide, in denen ich nicht allein bin. Aber ich habe mir zwei Gottesdienste auf Youtube angeschaut. Und in beiden hatten die Akteure den Chorraum ihrer Kirche…

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Frau/Frauen

Der 21. Mai ist der Welttag der kulturellen Vielfalt. Dazu passend ist morgen am 22.5.21 der – bereits mehrfach verschobene – deutschlandweite Kinostart des Films „Woman“. Die beiden Autor:innen (Anastasia Mikowa und Yann Arthus-Bertrand) des Films sind um die Welt gereist, haben in 50 Ländern 2000 Frauen vor einer neutralen…

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Packpapier aus Gold

Heute hat Immanuel Kant Geburtstag. Es ist der 297. Und deshalb steht davon heute wahrscheinlich nichts in den Zeitungen, die es ja immer rund haben wollen und die ich noch nicht lesen kann, bevor ich hier schreibe. Unabhängig davon, ob nun Kant wirklich der wichtigste deutschsprachige Philosoph der Aufklärung oder…

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Würde als innerer Kompass

In der Akademie am Morgen bearbeitet Sören Asmus zur Zeit das Thema „Würde“ und von einer Teilnehmerin kam der Wunsch, das gleichnamige Buch von Gerald Hüther zu verhandeln, was ich als Theologin mit diesem Blogbeitrag versuche: „Würde. Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft“Im Buch umschreibt Hüther…

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Trinität – unnötiges Konstrukt oder hilfreiche Gottesvorstellung?

 „Im Namen (Gottes) des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ – am Anfang des Gottesdienstes werden wir Evangelische daran erinnert, dass Gott dreieinig ist. Katholiken sagen lieber dreifaltig und werden öfter daran erinnert, nämlich jedes Mal, wenn sie sich bekreuzigen. Gott ist dabei bewusst in Klammern gesetzt, denn…

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