Theozoologie, Adrenochrom und Xavier Naidoos christlicher Fundamentalismus in Corona-Zeiten

Dr. Uwe Gerrens
von Dr. Uwe Gerrens

I Theozoologie: Jörg Lanz v. Liebenfels

Blog Himmelsleiter
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„Theozoologie oder die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götterelektron… eine Einführung in die älteste und neueste Weltanschauung und eine Rechtfertigung des Fürstentums und des Adels“. Gleich beim Aufschlagen des in Jugendstileinband gedruckten Buches, 1990 in einem Potsdamer Buchantiquariat entdeckt, schlug mir das biblische Motto (1. Joh. 4, 8.12) entgegen, neu übersetzt mit: „Gott ist entaffte Minne. So wir unter unseresgleichen der entafften Minne pflegen, so bleibet Gott in uns“. Ich schickte mich gerade an, über „Rassenhygiene“ zu promovieren, wusste, dass dieses Buch 1906 gedruckt worden war, hatte es aber nicht lesen können, weil die Heidelberger Universitätsbibliothek es nie angeschafft hatte. Sein Autor Jörg Lanz von Liebenfels hieß eigentlich Adolf Josef Lanz und hatte „der Lüge der Welt ergeben und von fleischlicher Liebe erfasst“ (so der Eintrag im Klosterbuch der Zisterzienser) seine Tätigkeit als katholischer Pater beendet, unter neuem Namen ein neues Leben begonnen. Er gründete den „Neutemplerorden“, erfand die „Theozoologie“ als Wissenschaft, die er ab 1915 auch „Ariosophie“ nannte, eine mystisch-gnostische Erlösungslehre: Ursprünglich waren die Menschen als „Theozoa“ göttlichen Ursprungs, fähig mittels elektrischer Signale zu kommunizieren, doch vermischten sie sich schon in alttestamentlichen Zeiten mit den „Sodomsäfflingen“: Juden, Slawen etc. Christus war der letzte „Theozoe“. Danach blieben nur noch Mischlinge („Tschandalen“), die rudimentäre Reste ihres göttlichen Erbes wahrten. Das alles könne man in der Bibel nachlesen. Es sei scharf von jüdischer und christlicher Religion abzugrenzen: Humanitäre Nächstenliebe sei eine Erfindung der „Sodomsäfflinge“, die in der Bibel allerdings auch ihre Spuren hinterlassen hatten. Um die Zukunft der „Tschandalen“ sehe es trübe aus. Doch bestehe noch eine kleine Hoffnung, das göttliche Erbe durch Reinhaltung und Trennung der Rassen wiederherzustellen und somit zu den Ursprüngen zurückzukehren.  

Eine Massenbewegung ist daraus nie geworden. Anfang der dreißiger Jahre gehörten dem „Neutemplerorden“ etwa 300 bis 400 Männer an. Ein Zölibat gab es nicht. Zwar wurden „Weiber“ in diesem Männerbund verachtet, doch ganz ohne sie ging es nicht, wollte man zu blonden und blauäugigen Kindern kommen. 1937 verboten die Nationalsozialisten den Spuk. Die Gründe können nur vermutet werden. Hitler soll sich manchmal über Esoterik lustig gemacht haben, während Himmler und Hess Esoterik förderten. Auch die SS verstand sich als „Orden unter dem Totenkopf“, betrieb eine Kultstätte in der Wewelsburg, baute eine Quedlinburger Kirche als Kultstätte um usw.

1957 behauptet Wilfried Daim, „Lanz v. Liebenfels“ sei der Mann gewesen, „der Hitler die Ideen gab“.  Tatsächlich hat Hitler „Lanz v. Liebenfels“ gelesen, allerdings waren ähnliche Gedanken um 1900 in Wien in völkischen Kreisen derart breit und in den unterschiedlichsten Varianten präsent, dass keiner Einzelperson die alleinige Urheberschaft für „Hitlers Ideen“ zukommt  (heute als Analyse lesenswert und gut zu lesen: Brigitte Hamann, Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators. München und Zürich 1996, hier bes. S. 316 ff).

II Adrenochrom, Xavier Naidoo und die Apokalypse

Im März/ April diesen Jahres schloss sich der Soul- und R&B-Sänger Xavier Naidoo mit einigen Kurzmeldungen (https://t.me/s/Xavier_Naidoo) den Verschwörungstheorien des Anonymus „QAnon“ an. „QAnon“ behauptet, dem Stab des amerikanischen Präsidenten anzugehören und dort erfahren zu haben, dass Barack Obama, Hillary Clinton, George Soros und andere hochrangige Vertreter von Staat und Wirtschaft einen Putsch planten, um die USA in eine Diktatur zu verwandeln. Microsoft-Gründer Bill Gates wolle die Menschen zwangsimpfen und ihnen Mikrochips unter die Haut implantieren, um sie und den Erreger COVID-2 besser kontrollieren zu können. Diese Kreise stünden in Zusammenhang mit einem internationalen Kinderhändlerring, der entführten Kindern in unterirdischen Lagern durch Folter Adrenochrom, ein Stoffwechselprodukt des Adrenalins, entnähme, mit dem Hollywoodgrößen sich jung hielten. Die Errichtung einer Neuen Weltordnung durch diese Verbrecher war für den 15. Mai angekündigt. Kurz zuvor postete Xavier Naidoo ein Video, bei dem er wegen der gefolterten Kinder einen Heulkrampf bekam.  Glaubte Naidoo, was er sagte oder inszenierte er nur? Hatte er zu viel gekifft? Urteilen sie selbst:

https://www.tag24.de/unterhaltung/promis/xavier-naidoo/xavier-naidoo-bricht-heulend-vor-laufender-kamera-zusammen-1477841

Marihuana mag im Spiel sein, aber das Video wurde erst am nächsten Tag gepostet und sogleich „sachlich“ kommentiert. Ich habe den Eindruck, Naidoo glaubte, was er inszenierte. Xavier Naidoo wurde katholisch erzogen und hat in einem Kirchenchor singen gelernt. In der Silvesternacht 1992/93 wurde er Christ. Bis heute ist er Mitglied der katholischen Kirche, auch wenn seine Religiosität stark durch amerikanischen Fundamentalismus geprägt ist und kein Papst für ihn „Stellvertreter Gottes“ sein kann.

In fast allen seiner Alben spielt christliches Gedankengut eine wichtige Rolle. Der Songtext von „Fels“ ist eine Psalmenadaption und zeigt im offiziellen Videoclip deutsche Wälder, Frankfurter Hochhäuser und ein Auto mit dem Stern auf der Kühlerhaube. „Frei“ besingt die göttliche Gnade und zeigt einzelne Menschen in unberührter Natur: Wüste, Wald oder Strand. In „Vaterunser“ hat er den Originaltext vertont. „Hast Du jemals“ besingt die große Liebe, verheißt ewige Treue und inszeniert eine katholische Trauzeremonie mit Schlosskirche und Priester, Vanessa Mai mit Blumenkranz in makellosem Dauerlächeln wie aus der Blendamed-Werbung. Selbst der Mops und die davonflatternden Tauben wirken weiss und rein. In anderen Songs geht es weniger sanft zu. In „Ich lass sie sterben“ spricht Gott über seine Erde: „Sie ist schon längst verloren, sie ist fast schon tot. Sie ist übergossen mit leicht überflammbaren Mitteln und wartet auf den Todesstoß. […] Diese Welt war verlogen. Die Welt war nie rein. Sie liegt am Boden, um zu sterben.“ In „Babylon“ aus dem Album „NOIZ“ (ZION rückwärts gelesen), singt Naidoo mit den „Mannheimer Söhnen“: „die Tage sind gezählt, dann stirbt das Babylon System … Denn jeder Staat außer dem Ameisenstaat ist mein Feind. Hier ist jeder gemeint Kommunisten-, Nationalisten-, Kapitalistenschwein. Es tritt ein Ende ein, Time after time. Es gibt ein Chaos, du wirst sehen. Und dann wird Gutes auferstehen“. Es lohnt ein Blick ins offizielle Video, das dieses Szenario aggressiv in Szene setzt, kernige Männer, stählerne Zäune und eine Polizei, die mit Zielfernrohr die einzige Frau erschießt. Auch in „Armageddon“ greift Naidoo ein Bild aus der Johannesapokalypse auf: „Nur für einhundertvierundvierzigtausend wird es Rettung geben“. Er spielte damit auf Off. 7,4 an, wo von allerdings von 144000 „Söhnen Israels“ die Rede ist, die das Siegel des Lammes bewahrten. Gegenüber dem Weser-Kurier erläuterte er: „Eigentlich hat man uns in der Kirche beigebracht, dass der Tag des Jüngsten Gerichts unbekannt ist. Aber bei dem, was gerade auf der Welt passiert, dachte ich: Wow, vielleicht haben die Leute im ‚Bible Belt‘ ja doch Recht.“

Fels         https://www.youtube.com/watch?v=mmZHRA5jeWs.
Frei           https://www.youtube.com/watch?v=JiJx8_czmMQ.
Vaterunser    https://www.youtube.com/watch?v=6pvTahe6pcw
Hast Du jemals?    https://www.youtube.com/watch?v=Gf2zPQzy2XM
Ich lass sie sterben  https://vimeo.com/45319254
Babylon     https://www.youtube.com/watch?v=SKOh-HzKCE4
Armageddon     https://www.youtube.com/watch?v=0iQ6NXh66zc
Interview Weserkurier   https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-kultur_artikel,-Die-Soehne-Mannheims-gehen-auf-die-Barrikaden-von-Eden-_arid,238251.html

Mannheim wurde Naidoo zum neuen Jerusalem. Auf die Zeitung „Welt“ wirkte das wie eine eigenartige Form der Heimatliebe. Allerdings zitierte die Zeitung ihn auch mit den Worten: „Wir befinden uns auf dem Zion, dem heiligen Berg (Heidelberg, Königsstuhl). Das neue Jerusalem“, so habe er in der Johannes-Offenbarung gelesen, „würde viereckig angelegt sein als Quadratestadt, als sternförmige Planstadt mit 144 einzelnen Vierecken.“

Ich habe nachgelesen: Mannheim ist tatsächlich aus 144 Quadraten angelegt worden. Der Königsstuhl bei Heidelberg als der angeblich neue Berg Zion dieses angeblich neuen Jerusalems liegt allerdings etwa 25 km entfernt und knapp 500 m höher. Die etwas ungläubige Frage eines Journalisten der taz, ob ein Sänger, der mit Bibelsprüchen um sich werfe, unter „Marketinggesichtspunkten“ nicht geradezu genial handele, beantwortete Naidoo mit: „Da siehst du, wie schlau Gott ist.“

Naidoo vermarktet religiösen Kitsch. Das würde nicht funktionieren, wenn er nicht bei seinen Hörerinnen und Hörern auf einen Resonanzraum träfe. Dennoch handelt es sich meiner Überzeugung nach nicht um einen Marketingtrick. Er meint es ernst und sagt und singt, was er glaubt. Theologisch vertritt er Positionen, die im englischen Sprachraum „prämilleniaristisch“ genannt werden (und im deutschen manchmal „chiliastisch“). Demnach stehen wir am Beginn der „großen Trübsal“ (loser Zusammenhang mit 1. Thess. 4,17).   Bald kommt Christus auf die Erde zurück, um mit den in der Trübsalszeit zum Glauben gekommenen Juden und den ums Leben gekommenen Märtyrern sein tausendjähriges Reich zu begründen. Es wird ein harter Kampf werden, denn Satan herrscht bereits durch die Vereinten Nationen, das Federal Reserve System oder die Europäischen Union.

Naidoo sang bei der Fußball WM 2006 vor Hundertausenden in der Berliner Festmeile, 2010 vor Bundeswehrsoldaten in Kunduz, war bis vor kurzem Juror bei „Deutschland sucht den Superstar“ und hat die meisten deutschen Preise abgeräumt. Auch das (evangelikale) Christliche Medienmagazin pro (heft 4/2004, S. 12f) lobte sein Album NOIZ („tiefgründige Lieder“), wenn es auch darauf beharrte, dass Naidoo weiterhin „umstritten“ bleiben werde. Naidoos Niedergang im öffentlichen Bewusstsein begann erst, als er am 3. Oktober 2008 vor sog. „Reichsbürgern“ den Song „Raus aus dem Reichstag“ sang: „Willkommen bei Angela Merkels korrupter CDU. Natürlich war die Regierung Kohl käuflich, so wie du. Schreiber bricht euch allen das Rückgrat, und wir schauen zu.  Ich kann nichts Christliches erkennen in dem, was ihr tut. Das C muss raus aus der CDU. Bleibt nur DU, kurz, du bist raus. Also, macht ’nen Schuh, du bist raus und du schaust jetzt zu. Wie die Jungs von der Keinherzbank, die mit unserer Kohle zocken. Ihr wart sehr, sehr böse, steht bepisst in euren Socken. Baron Totschild gibt den Ton an, und er scheißt auf euch Gockel. Der Schmock ist’n Fuchs und ihr seid nur Trottel.“

Mit „Totschild“ war natürlich „Rothschild“ gemeint, „Schmock“ ist ein Begriff, der aus dem jiddischen stammt. Antisemitische Untertöne sind hier so deutlich, dass man kaum noch von Untertönen sprechen mag. Dennoch: Während für „v. Liebenfels“ der Antisemitismus zur Mitte seiner „Theorie“ gehörte, läuft er bei Naidoo scheinbar nebenbei mit. Vielleicht hat er seinen Antisemitismus tatschlich aus dem Angelsächsischen reimportiert; jedenfalls war „Baron Rothschild“ Brite, während die einzige deutsche Bank „M. A. Rothschild & Söhne“ schon 1901 liquidiert wurde, was bei nüchterner Betrachtung ihren Einfluss auf das heutige deutsche Bankensystem begrenzt, besonders auf die Volksbanken („Volksbank mit Herz“), die als Genossenschaften im gemeinsamen Besitz ihrer Mitglieder sind.  Völlig zu Recht geht die deutsche Öffentlichkeit mehrheitlich davon aus, dass „beiläufige“ antisemitische Äußerungen nach Auschwitz in der Regel als gezielte Provokationen gedeutet werden müssen. Dennoch: Es bleibt bei zwei oder drei sehr kurzen und scheinbar beiläufig hingeworfenen antisemitischen Äußerungen, während sich der christliche Fundamentalismus Naidoos durch sein gesamtes Werk hindurchzieht.

Rapper Sido sprang ihm bei: Kinder verschwänden auch in Frankfurt, das sei gut belegt. Von einem Freund wisse er, wie die Verhältnisse dort seien, schon der alte Rothschild habe enormen Einfluss besessen, der habe seine Kinder in alle europäischen Hauptstädte geschickt. Naidoo habe sich das nicht ausgedacht. Naidoo sei nicht dumm. Er sei allerdings ein sehr religiöser Mensch …

An dieser Stelle (ungefähr bei 1:35) ist das Video mitten im Satz abgeschnitten. Somit erfahren wir nichts über fnichts über etwaige religiöse Meinungsverschiedenheiten zwischen dem christlichen Fundi Naidoo und dem agnostischen Sido. Schade.

Richtig ist wohl, dass in den „QAnon“ nahestehenden Kreisen und auch bei den „Reichsbürgern“ in religiösen Dingen ein gewisser Pluralismus vorherrscht: Esoterik und Theosophie, Yoga und Meditation, Ufo-Glaube und Christus-Verehrung, Naturmystik, ‚germanische‘ Religiosität und die Kommunikation mit übernatürlichen Wesen – das alles begegnet einem in diesen Kreisen. Spärliche Nachwehen des „Neutempler-Ordens“, deren Nachfolger sich heute „Armanen“ nennen, gibt es auch: die „Theozoologie“ kann man beim „verlag edition geheimes wissen“ über Amazon bestellen. 

Soweit ich sehe, ist Naidoo der erste prominente christliche Fundi, der öffentlich mit den „Reichsbürgern“ und „QAnon“ sympathisiert. In religiöser Hinsicht mag er mit den meisten seiner dortigen Gesinnungsgenossen nicht übereinstimmen. Politisch läuft es allerdings auf dasselbe hinaus, ob man die Bundesrepublik Deutschland als Hure Babylon aus dem Abgrund deutet oder ihr die Legitimität mit dem „juristischen“ Argument bestreitet, das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937, 1939 oder 1914 existiere fort.

Wie gehen wir damit um? Soll man darüber lachen? Auf grandiose Weise lacht der spanische Komiker Risitas: Bill Gates, der Typ, der es nicht einmal geschafft hat, Windows 95 zum Laufen zu bringen, soll meinen Hausarzt dazu bringen, mir unbemerkt Mikrochips unter die Haut zu implantieren, um mich zu orten, bezahlt von der AOK und der Barmer? Und das behaupten dieselben Leute, die 24 Stunden am Tag mit ihren Handys herumlaufen? „Diese Scheiße kannst Du Dir nicht ausdenken“, spottet Risitas. Recht hat er und eine ansteckende Lache hat er auch.

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Dennoch bleibt ein schaler Nachgeschmack. Ich habe völliges Verständnis dafür, wenn bei manchen Menschen in Shut-Down-Zeiten die Sicherungen durchbrennen. Ich finde es daher normal, wenn man dann mit Gänseblümchen redet, neue chinesische Zeichen erfindet oder Telefonbücher auswendig lernt. Hier aber sind die Ursachen älter. Corona wirkte nur als Brandbeschleuniger und brachte zutage, was ohnehin vorhanden war.  

Zum Schluss noch etwas Positives. Auch wenn ich Naidoos Musik genauso furchtbar finde wie seine Texte: Er kann singen und hat eine angenehme Stimme. Vielleicht liegt es am Kirchenchor?

Prämillenaristisch    https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4millenarismus
Naidoo auf der WM-Festmeile 2006 https://www.youtube.com/watch?v=tKfzuSf_djU9,
„Raus aus dem Reichstag“, offiziell aus dem Netz genommen, inoffiziell hier https://vimeo.com/200837269
Sido über Naidoo   https://www.mannheim24.de/mannheim/xavier-naidoo-sido-juden-hass-rothschild-verschwoerung-medien-youtube-interview-mannheim-berlin-13763146.html
Interview Welt:    https://www.welt.de/print-wams/article602484/Warum-Mannheim-das-neue-Jerusalem-ist.html
Interview taz    https://taz.de/!1218081/
Risitas lacht:    https://www.testspiel.de/risitas-lacht-ueber-attila-hildmann-und-xavier-naidoo/358562/

Ein Kommentar

  1. Und schon was dazu gelernt! Ein selten guter Artikel den du veröffentlicht hast.
    Es ist schwierig darüber im Internet was zu recherchieren.

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