„Von der Maas bis an die Memel“

Dr. Uwe Gerrens
von Dr. Uwe Gerrens

Düsseldorfer Straßennamen

Im Frühjahr 1990 war ich einige Wochen in Potsdam und musste mit der Straßenbahn ins ehemalige Zentralarchiv der DDR fahren. Vor Beginn der ersten Fahrt prägte ich mir die Linien der Straßenbahnen ein: An der „Ernst-Thälmann-Straße“ sollte ich umsteigen. Ich stieg in meine Bahn, fuhr eine Weile; es kam die Ansage „Nächster Halt: Platz der Einheit“. Ich dachte nach: Thälmann war Parteivorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gewesen, von den Nazis im Konzentrationslager ermordet, in der DDR verehrt. Bestimmt war der Platz bei der Wende umbenannt worden. Ich stieg aus und wartete an der Haltestelle. Viele Straßenbahnen kamen, aber nie die richtige. Hatte ich etwas falsch gemacht? Ich fragte ich eine ältere Frau: „Entschuldigen Sie bitte: Wie hieß der „Platz der Einheit‘ rüher?“ – „Wilhelm-Platz“, erklärte sie, „genannt nach irgendeinem preußischen König“. Der Name sei nach Kriegsende nicht mehr haltbar gewesen, weshalb die DDR ihn 1946 umbenannt habe „Platz der Einheit“. Damit sei nicht die deutsche Einheit gemeint gewesen, sondern die Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED. Ich solle weiterfahren zur Thälmannstraße und dort umsteigen. Die Thälmannstraße heiße zur Zeit immer noch Thälmannstraße, wahrscheinlich nicht mehr lange, und habe in ihrer Jugend Großbeerenstraße geheißen.

Es ist nicht einfach, sich in einer Stadt zu orientieren, deren Straßennamen sich laufend verändern. Deshalb finde ich: Nach Möglichkeit sollte man das vermeiden. Auf der anderen Seite zeigen sich politische Umbrüche auch darin, dass bisher anerkannte Straßennamen völlig untragbar werden. Im Folgenden untersuche ich Düsseldorfer Straßennamen. Im Mittelpunkt stehen Namen, die einmal Gebietsansprüche markierten. Hierzu gehören auch die Namen der Generäle oder Kolonialherren, die diese Gebiete einmal erwarben. Ich beginne 1870/71. Damals kämpften „wir“ erfolgreich gegen unseren „Erbfeind“ Frankreich. Zur Erinnerung an die Siegesschlacht und die Kapitulation Napoleon III. beging man in der wilhelminischen Ära den Tag des Sieges als „Sedantag“ als Stiftungstag des Deutschen Reiches, als Nationalfeiertag also.

Quelle: Sedanfeier 1895, Goetheplatz Frankfurt a.M., Wikimedia CC

1871ff: In Unterbilk schlug sich das im Straßennamen „Sedanstraße“ nieder. In Pempelfort erinnern die Gravelottestraße an die damalige Schlacht von Gravelotte bei Metz (französisch: „Bataille de Saint-Privat“), die Spichernstraße und der Spichernplatz an die Schlacht von Spichern bei Saarbrücken (französisch: „Bataille de Forbach“). In der Umgebung des Pempelforter Spichernplatzes gedenkt man der 1870/71 erfolgreichen Generäle: Gneisenaustraße, Blücherstraße, Blücherplatz, Goebenstraße, Scharnhorststraße, Moltkestraße, Blumenthalstraße, Buddestraße, Wrangelstraße. An die erste gewonnene Schlacht des Krieges, unbedeutend, zumal mehr Deutsche als Franzosen umkamen, aber vom Kronprinzen geleitetet und schon deshalb ungeheuer wichtig, erinnert die Weißenburgstraße (Wissembourg).

Die Bismarckstraße, vom Hauptbahnhof gen Westen erinnert an den Kriegstreiber von 1870/71 („Emser Depesche“). Wenn man vom Hauptbahnhof einbiegt, fällt ein großes Schild auf: „Fahrradstraße. Autoverkehr frei“. Vor der ersten Querstraße folgt ein Schild: „Fahrradstraße Ende“, nach der Querstraße wieder „Fahrradstraße. Autoverkehr frei“, was sich noch dreimal wiederholt, bis die Bismarckstraße in die Steinstraße einmündet. Die ökologische Verkehrswende ist hier in perforierter Form umgesetzt worden, was aber irgendwie zu unserem Umgang mit dem Namensgeber passt.  1914ff: Kein einziger Düsseldorfer Straßenname erinnert heute an einen General, der im Ersten Weltkrieg aktiv war. Die v. Ludendorff-Straße heißt heute wieder Breite Straße (Altstadt), der Hindenburg-Wall heißt seit 1949 wieder Alleestraße und seit 1963 neu Heinrich-Heine-Alle. Die nächstgelegene Von-Einem-Straße und die nächstgelegene Von-Seeckt-Straße befinden sich in Essen, die nächstgelegene Mackensenstraße in Wuppertal. Auch die wenigen gewonnenen Schlachten des Erste Weltkriegs sind in Düsseldorf vergessen: Die nächstgelegene Tannenbergstraße (benannt nach einer 1914 von Hindenburg bei Allenstein gewonnen Schlacht, die im Nachhinein als Rache für die im Jahr 1410 verlorene Schlacht der Deutschordensritter gedeutet wurde) befindet sich in Wuppertal, die nächstgelegene Skagerakstraße (Seeschlacht 1916) in Oberhausen.

Quelle: wikimedia.cc

1918ff: Viele Straßennamen erinnern an Gebiete, die das Deutsche Reich nach dem Ersten Weltkrieg als Staatsgebiet verlor, Revanchisten aber gerne zurückgehabt hätten. Elsass-Lothringen: In Derendorf erinnern die Metzer, Merziger und Diedenhofener (Thionville) Straße an im Ersten Weltkrieg verlorene Städte. In Unterrath gibt es eine Lothringer, Elsässer, Colmarer und Hagenauer (franz: Haguenau) Straße. Saarbrücker, Saargemünder und Mettlacher Straße erinnern an das Saarland, das nach den Versailler Verträgen zwangsweise unabhängig geworden war (und 1936 nach einer Volksabstimmung „heim ins Reich“ kehrte). In Heerdt erinnern die Eupener Straße und die Malmedeyer Straße an das 1918 an Belgien abgetretene Eupen-Malmedy.

Quelle: „Eupen-Malmedy wieder deutsch“ (1940), Wikimedia.cc

Einige Lierenfelder Straßennamen erinnern an oberschlesische Städte, die 1918ff an den wiedergegründeten Staat Polen fielen, der Tichauer (Tichy), Oppelner (Opole) und Grünberger (Zielona Góra) Weg, die Königshütter (Chorzów), Plesser (Pszczyna), Rybniker (Rybnik) und Bunzlauer (Bolesławiec) Straße. In Hassel erinnert an eine westpreußische Stadt die Kulmer Straße (Kołobrzeg), an zwei ehemals preußische Provinzen die Posener (Poznań) und Bromberger (Bydgoszcz) Straße. Woran die Weichselstraße erinnern sollte, wurde mir nicht ganz deutlich: Vor 1914 hatte der Oberlauf zum Großherzogtum Krakau, einem Teil der Habsburgermonarchie, gehört, der mittlere Teil um Warschau die westlichste Provinz des Zarenreiches gebildet, und der Unterlauf ab Thorn zur deutschen Provinz Westpreußen.  

1945ff: Die in der Bundesrepublik vorherrschende Rechtsauffassung ging mindestens bis zu den Ostverträgen Brandts (zum Teil auch noch danach) davon aus, dass Deutschland in den Grenzen von 1937 fortexistiere, auch wenn einige Ostgebiete „vorübergehend“ unter polnischer oder sowjetischer Verwaltung standen. Diese in vielen Landkarten und Atlanten gemalte Rechtsauffassung spiegelt sich auch in Düsseldorfer Straßennamen. (Quelle des Fotos: Plakat Kunstkuratorium ungeteiltes Deutschland, Wikimedia.cc)

In Lierenfeld befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu den oberschlesischen Straßennamen die niederschlesischen, benannt nach Orten, die 1945ff an den wiederhergestellten (west-)polnischen Staat gingen, die Leuthener (Lutynia), Breslauer (Wroclaw), Glatzer (Kłodzko), Glogauer (Głogów), Schweidnitzer (Świdnica) und Liegnitzer (Legnica) Straße. Die „Schlesische Straße“ scheint sich auf Ober- und Niederschlesien zu beziehen, also sowohl auf die 1918 als auch auf die 1945 verlorenen Landstriche.

Ebenfalls in Lierenfeld befinden sich nach ostpreußischen Städten benannte Straßen: Königsberger (russisch: Kaliningrad) und Allensteiner (polnisch: Olsztyn) Straße, Insterburger (russisch: Tschernjachowsk) Weg. In Angermund verläuft der Tilsiter (russisch: Sowetsk) Weg, in Hassels Marienburger (polnisch: Wrzeszcz) und Braunsberger (polnisch: Braniewo) Straße.  

In Lierenfeld erinnern an pommersche Städte, die bis 1945 deutsch waren und dann polnisch wurden, Köstliner Weg (Koszalin) und Zopotter (Sopot) Straße, in Hassels Kolberger (Kołobrzeg), Schneidemühler (Piła), Bublitzer (Bobolice), Graudenzer (Grudziądz) und Stargarder Straße (Stargard Szczeciński). Die Landsberger (Gorzów Wielkopolski) Straße erinnert an einen Ort, der zur Provinz Brandenburg gehörte. In Benrath erinnert die Stettiner Straße an das polnisch gewordene Szczecin, das einst zu Pommern gehörte.

Die Hohenfriedbergstraße erinnert weniger an das unbedeutende niederschlesische Dorf Hohenfriedberg (heute Dobromierz), als an eine Schlacht Friedrich des Großen im zweiten Schlesischen Krieg (1744). Die Roßbacher Straße (Ortsteil von Braunsbedra, heute Sachsen-Anhalt) erinnert an eine Schlacht des dritten schlesischen Krieges, dem Siebenjährigen (1757).

Außerhalb der Grenzen von 1937: Auch nach 1945 wurden Straßen nach Städten und Regionen benannt, die schon 1937 nicht mehr zum Staatsgebiet des Deutschen Reiches gehört hatten. In Lierenfeld erinnert die Memeler Straße an das 1937 noch unabhängige „Memelland“ (heute: Klaipėda, Litauen), in Stockum erinnert eine große Ausfallstraße (Bundesstraße 8) an die laut Völkerbundesmandat unabhängige „Freie Stadt Danzig“ (heute: Gdańsk, Polen). Ein Danziger Stadtteil hieß Langfuhr (Wrzeszcz), vgl. Langfuhrstraße in Hassels. Die Sudetenstraße erinnert an den erst 1938 mit dem Münchner Abkommen dem Deutschen Reich zugeschlagenen Landstrich (bis 1919 zur k.&k-Monarchie gehörig). In Angermund erinnert die Gablonzer (Gablonec nad Nisou) Straße an einen Ort, der 1937 zur Tschechoslowakei gehörte, 1938 zur zerschlagenen „Resttschechei“, 1939 „Protektorat Böhmen und Mähren“, 1945 Tschechoslowakei, 1992 Tschechien.

Generäle des Zweiten Weltkrieges wurden in Düsseldorf nur dann mit einem Straßennamen bedacht, wenn sie dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus angehört hatten und deswegen ermordet worden waren (Erich-Höppner-Straße, Erwin-v.Witzleben-Straße, Ludwig-Beck-Straße, Paul-v.Hase-Straße) oder man zum Zeitpunkt der Benennung zumindest glaubte, sie hätten zum Widerstand angehört (Erwin-Rommel-Straße).

Quelle: Wikimedia.cc

Kolonien: Städtenamen ehemaliger deutscher Kolonien haben sich in Düsseldorf nicht in Straßennamen niedergeschlagen. Eine Svakopmunder Straße (benannt nach einem Ort in „Deutsch-Südwestafrika“, heute Namibia) und eine Daressalamstraße („Deutsch-Ostafrika“, heute Kenia) befinden sich zum Beispiel in Duisburg, die nächstgelegene Windhoekstraße („Deutsch-Südwest“, heute Namibia) und Samoa-Straße („Deutsch-Samoa“) in Wuppertal. Berlin hat bis heute eine Kiautschou-Straße („Deutsch-China“), München eine Tschingtau-Straße (Quingdao, Provinz Shandung, China). Städtenamen aus „Deutsch-Neuguinea“ (heute Papua-Neuguina plus diverse umliegende Inseln) habe ich in deutschen Stadtplänen nicht entdecken können. Vielleicht lag das auch daran, dass die fernöstlichen Städte ihrerseits oft nach deutschen Herrschern hießen: Beispielsweise hieß das heutige Madang „Friedrich-Wilhelms-Hafen“ und das heutige Papua-Neuguinea „Kaiser-Wilhelm-Land“, woran sich schwerlich noch „-straße“ hätte anhängen lassen.

Quelle: Briefmarke 1921, Wikimedia.cc

Mit Straßennamen geehrt wurden allerdings die führenden Persönlichkeiten des Kolonialismus, die meisten davon in Urdenbach und zwar erst in den Jahren 1936/37, also Mitten im Nationalsozialismus. Ich greife nur einige heraus: Die Leutweinstraße erinnert an den ersten Gouverneur von „Deutsch-Südwest“, der noch als vergleichsweise liberal gilt. Den „Vernichtungsbefehl“ für Herero und Nama gab erst sein Nachfolger, Generalleutnant v. Trotha, an den bis vor Kurzem noch eine Straße in München erinnerte. Die Düsseldorfer Schlieffenstraße erinnert an von Trothas damaligen Vorgesetzten, Alfred von Schlieffen, der den Vernichtungsbefehl ausdrücklich deckte. Die Petersstraße erinnert an den ersten Reichskommissar im Kilimanjaro-Gebiet, Mitbegründer von „Deutsch-Ostafrika“, der seines brutalen Vorgehens wegen abgelöst wurde (und weil er eine afrikanische Konkubine umbringen ließ, die ein Verhältnis mit einem seiner Diener hatte). August Bebels (SPD) meinte damals im Reichstag, Peters mache das Bild eines „grimmigen Ariers, der alle Juden vertilgen will und in Ermangelung von Juden drüben in Afrika Neger totschießt wie Spatzen und Negermädchen zum Vergnügen aufhängt.“ Die Solfstraße erinnert an Wilhelm Heinrich Solf, den Gouverneur von West-Samoa und Präsidenten des Reichskolonialamtes, der zwar als gemäßigt gilt und den „Eingeborenen“ sogar eine Menschenwürde zusprach, doch „Mischehen“ zwischen Kolonisten und „Eingeborenen“ 1912 untersagte.

Mein Resümee: Umbenennungen sind mühsam, kosten Geld, Kraft und Zeit und stören die räumliche Orientierung. Gleichwohl kommt man auch nicht völlig um sie herum und muss sie deshalb in einigen Fällen diese Mühsal in Kauf nehmen. 2019 hat ein vom Rat der Stadt gebildeter Beirat, darunter Peter Henkel und Bastian Fleermann von der Mahn und Gedenkstätte, Volker Ackermann für den Geschichtsverein, Julia Lederle-Wintgens fürs Stadtarchiv und Sigrid Kleinbongarz fürs Stadtmuseum sämtliche auf Personen bezogene Straßennahmen durchgearbeitet und zwölf davon zur Umbenennung vorgeschlagen. Ich empfinde diese Liste als überaus moderat, eher als zu kurz als zu lang. Dennoch gingen auch die wenigen vorgeschlagenen Umbenennungen vielen Menschen schon zu weit. Nach etlichem Hin- und Her hat der der Rat der Stadt die Liste mit einer minimalen Veränderung im März 2021 grundsätzlich begrüßt, auch wenn ein definitiver Beschluss über neue Namen noch nicht vorliegt.

Noch 1986 verlangte der baden-württembergische Kultusminister Meyer-Vorfelder, deutsche Grundschüler:innen sollten alle drei Strophen des Deutschlandliedes kennenlernen und singen. Spötter frotzelten, bei dieser Gelegenheit würden die Kinder in die europäische Geographie eingeführt: Die Maas fließe von Frankreich über Belgien in die Niederlande, die Memel durch die Sowjetunion (sie entspringt nach deren Zerfall in Belarus, fließt durch Litauen, bildet mal die Grenze zwischen Litauen und Belarus und mal die zwischen der Oblast Kaliningrad und Litauen). Die Etsch fließe von den italienischen Alpen in die italienische Adria (Italien, liebe Grundschüler, liegt hinter Österreich). Beim Belt handele es sich um eine Meeresenge zwischen dem dänischen Festland und der dänischen Ostseeinsel Fünen. Auch wenn die von mir behandelten Düsseldorfer Straßennamen überwiegend in revanchistischer Absicht benannt wurden, habe ich nicht den Eindruck, dass diesem Revanchismus heute noch nennenswerte politische Relevanz zukommt. Viele kennen die Namensgeber gar nicht; auch ich musste oft nachschlagen, wo sie liegen und wie sie heute heißen. Von einigen notorischen Rechtsextremen abgesehen akzeptieren fast alle Deutschen heutzutage die Grenzen von 1990. Deshalb erinnern die Straßenamen weniger an die einst Deutschland zugehörigen Gebiete als an den schwierigen Umgang mit deren Verlust. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg forderten nicht wenige Revanchisten, „wir“ sollten uns die „gestohlenen“ Gebiete in einem kommenden Krieg zurückholen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war daran nicht mehr zu denken, die Niederlage war viel zu eindeutig, die Katastrophe zu groß. 1950 erteilte die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ Rache und Vergebung und damit auch jeder weiteren Gewaltanwendung von deutscher Seite eine klare Absage, ein Fortschritt, den man auch heute immer noch würdigen und nicht geringschätzen sollte. Gleichzeitig forderte die Charta allerdings auch, ein „Recht auf Heimat“ als eines der „von Gott gegebenen Grundrechte“ anzuerkennen und im Rahmen eines geeinten Europas zu verwirklichen. Wie hätte das funktionieren sollen? Hoffte man, wenn erst der Sowjetkommunismus besiegt sei, werde man in die Heimat zurückkehren können und die inzwischen dort lebenden Pol:innen, Litauer:innen und Russ:innen würden sich dorthin zurückziehen, wo der Pfeffer wächst? Heute möchte ich jedenfalls vorschlagen, Straßennahmen wie „Memeler Straße“ als touristische Werbemaßnahme für Urlaub in Litauen zu verstehen. Empfehlenswert: eine Fahrradtour über die kurische Nehrung.

Quelle: Thomas-Mann-Haus Nidden, Kurische Nehrung, Litauen. Bildrechte: Fridolin Freudenfett, Wikimedia CC

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